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TuB Mussum 1955 e.V.

Inklusion - Was verstehen wir darunter?

Wir wollen, dass Menschen mit Handicap am TuB Mussumer ohne Einschränkung am Vereinsleben teilnehmen!

Deshalb arbeiten wir zusammen mit dem Förderverein Inklusio 2018 mit vielen Partnern aus Bocholt zusammen. Mit dabei sind zum Beispiel:

  1. - die Büngern-Technik,
  1. - der FUD (Caritasverband) und

- die Bischoff-Ketteler-Schule.

Menschen mit Handicap wollen kein Mitleid. Sie wünschen sich Akzeptanz und Respekt.  Durch gemeinsamen Sport und viele Vereinsaktivitäten erzeugen wir ein Gefühl der Vereinszugehörigkeit. 

Unsere Philosophie:

  • - Jeder hat die gleichen Rechte, und 
  • - Jeder hat die gleichen Pflichten,

- Jeder im Rahmen seiner individuellen Möglichkeiten.


Fragen oder noch besser Anregungen? Bitte wenden Sie sich an unseren Inklusionsbeauftragten.

TuB Mussum beginnt mit Fußball

Jeden Montag wird auf dem Mussumer Vereinsgelände trainiert. Das Training leiten qualifizierte Trainer unser oben genannten Partner.

Die Spielerinnen und Spieler wollen als eigene Vereinsmannschaft von TuB-Mussum Fussball spielen. Deshalb nehmen unsere Mannschaften an der offziellen Freundschafts-Spielrunde der Fußball-Verbände teil.

  • Auf Wunsch traineren Spieler auch in unseren Staffel-Mannschaften. In Meisterschaftsspielen konnten wir uns schon oft von ihrem Können überzeugen.

Was ist in der Zukunft geplant?

Wir arbeiten aktuell daran, dass (Breitensport-)Angebot auszuweiten. Zusammen mit der Büngern-Technik haben wir einen Trommelkurs ins Leben gerufen.

  • Wir freuen uns bereits darauf, wenn die Musiker sich demnächst z.B. auf unseren Familienfesten präsentieren.

Gibt es Probleme und wenn ja, woran hapert es?

Inklusion will eigentlich jeder! Wer jedoch die Medien verfolgt, sieht sehr schnell, dass es wegen der unterschiedlichsten Probleme nicht (weiter-)geht. Meistens liegt es am Geld.

Wir von TuB Mussum gehen den Weg: "Einfach machen!". Und das hat sich bewährt!

Dennoch: Um wirklich allen Menschen mit Handicap die Teilhabe nachhaltig ermöglichen zu können, müssen wir den Zugang insgesamt "barrierefrei(er)" gestalten. Dazu gehören

  • - Sanitäranlagen
  • - Parkplätze
  • - Rollstuhlgerechte Zugänge
  • - Rollstuhlgerechte Notausgänge
  • - Medien und Beschilderung in "einfacher" Sprache

- u.v.a.m.

Wir sind auf gutem Weg aber noch lange nicht fertig. Für eine nachhaltige Ausstattung benötigen wir Unterstützung. Mit der öffentlichen Hand sind wir in guten Gesprächen. Ohne weitere Unterstützung wird es aber nicht gehen.

Sie wollen uns unterstützen? Setzen Sie sich mit "Uns" zusammen.