1. Senioren
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Kreisliga A TuB Mussum 1955 e.V. Erste
Mannschaft immer Aktuell letzte Aktualisierung: Mittwoch, 03. Juni 2009 21:16 Uhr Mitte von links: Thorsten Borgers,
Michael Scholten,
Stefan Ening, Bernd Fischer, Stefan Vorne
von links:
Gerd Terhardt, Sebastian Groß-Hardt, Dirk Hörning, Dirk Barthels, Dirk Tschorn,
Frank Fischer Es
fehlt: Andre Lörwink,
Betreuer
Freidel
Spielplan Saison 2006/2007
TuB Mussum -
gegen VfL Bocholt 45 3:1 (2:1) Die erste Mannschaft von TuB Mussum beendete die Saison 2006 / 2007 mit einem verdienten 3:1 Erfolg gegen die erste Mannschaft von VfL Bocholt 45. Leider steigt VfL Bocholt 45 in die Kreisliga B ab. Damit sicherte die Mannschaft von Uli Wanders und Dieter Rottstegge den 6. Tabellenplatz in der Kreisliga A
Gipfelsturm durch TuB
Mussum ist möglich Dies ist ein Text aus der BBV-Print-Ausgabe vom 11.07.2006.
VON JÜRGEN
WEGMANN
BBV-PERSPEKTIVE: Auf dem Mussumer
A-Kreisligisten
lastet in dieser Saison ein größerer Druck. BOCHOLT-MUSSUM Stark
angefangen, um am Ende stark nachzulassen: Die Bilanz von TuB Mussum aus
der vergangenen Saison schmeckt bitter. Sieben Siege zum Auftakt weckten
im Verein und in der Anhängerschaft zunächst Hoffnungen auf einen
zweiten Aufstieg innerhalb von zwei Jahren. In der Endabrechnung stand
dann allerdings mit dem fünften Tabellenplatz die schlechteste
Saisonplatzierung der Mussumer überhaupt. Ulrich
Wanders, der Trainer von TuB Mussum, behielt damit Recht. Immer wieder
betonte der 37-jährige Coach und ehemalige Oberliga-Spieler (1. FC
Bocholt), dass der Aufstieg für seine Mannschaft im Grunde zu früh käme.
Vom Leistungseinbruch zum Saisonende zeigte sich Wanders sicherlich enttäuscht,
aber nicht unbedingt überrascht. „Ich hatte
immer wieder gesagt, dass auch Rückschläge kommen werden“, sagt
Wanders. „Letztlich fehlte unserer jungen Mannschaft ganz einfach die
nötige Cleverness. In den entscheidenden Spielen hat dann der letzte
Tick irgendwie gefehlt.“ Großartige
Änderungen wird es in Mussum zur neuen Saison nicht geben. Warum auch?
„Die Mannschaft ist ausgeglichen, hat Willensstärke und eine
Kameradschaft, bei der jeder bereit ist, für den anderen etwas zu tun“,
zählt Wanders die Stärken der Mannschaft auf. Schwächen? „Die
Mannschaft ist noch zu jung. Wenn es einmal nicht so gut läuft, dann
ist die junge Mannschaft führungslos und keiner so richtig bereit, die
Führungsrolle zu übernehmen“, antwortet Wanders. Immerhin
sollten die Erfahrungen aus der vergangenen Saison vielleicht
weiterhelfen können. Helfen, das müsste auch Maik Gödecke können.
Der vom Landesligaklub SC 26 Bocholt nach Mussum gewechselte Gödecke
ist der namhafteste Neuzugang und vielleicht der neue Eckpfeiler der
Mannschaft. „Von ihm erwarte ich einiges. Ich hoffe, dass er unserem
Spiel mehr Ordnung gibt und wir werden mit ihm in der Vorbereitung
einiges ausprobieren“, glaubt Wanders an eine wesentliche
Verstärkung. Der zweite
externe Neuzugang ist Alexander Stempniewicz, der nach einem
einjährigen Intermezzo bei der A-Jugend des 1. FC Bocholt jetzt zu
seinem Stammverein zurückkehrt. Mit drei weiteren Youngstern aus der
eigenen Jugend, und zwar mit Matthias Schröer, Daniel Giesbers und
Henrik Beese, erhält der ohnehin junge Kader eine weitere
Blutauffrischung. Der „Oldie“ der Mannschaft ist Keeper Dirk
Hörning mit gerade einmal 27 Jahren. Die Liste
der Abgänge ist ganz kurz. Matthias Matschke will aus beruflichen Gründen
kürzer treten, wobei er ohnehin schon in der abgelaufenen Saison
verletzungsbedingt nur wenig in Erscheinung treten konnte. Bis auf
Matschke ist die Mannschaft also zusammengeblieben. Trotzdem steht
Ulrich Wanders vor einer vollkommen neuen Herausforderung. Ein Platz im
Mittelfeld, ja sogar eine Wiederholung des fünften Tabellenplatzes, wäre
von einer Mannschaft, die in der abgelaufenen Saison fast immer auf
einem Aufstiegsplatz stand, wohl eher eine Enttäuschung. Der Druck
dürfte also um einiges gestiegen sein. Ulrich Wanders sieht es genauso.
„Wir werden daran gemessen und es wird sicher schwierig, so eine
Saison zu bestätigen“, sagt Wanders. „Doch die Mannschaft ist
sicher auch stark genug, so weiter spielen zu können.“ Aber was genau
ist das Ziel? Der Aufstieg? „Nein. Von einer großen Planung halte ich
auch nicht viel. Verletzungen, rote Karten: Dass kann alles im Laufe
einer Saison eine Rolle spielen. Wenn wir den Platz, den wir hatten,
auch wieder erreichen, können wäre ich zufrieden. Und das wird schon
schwierig genug werden“, antwortet Wanders. Bestens
geplant ist hingegen die Vorbereitung. Die sieht als Höhepunkt ein
viertägiges Trainingslager in Österreich vor. Gleich am kommenden
Donnerstag morgen düst die Mannschaft in die Berge und bereitet
vielleicht doch einen Gipfelsturm vor. Foto: Klemens Barde |
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