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Die Technik
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Die
Lauftechnik des Nordic-Walking gleicht der Bewegungsausführung des
Skilanglaufes und ist sehr einfach zu erlernen. Nordic-Walking nutzt den
physiologischen, diagonalen Bewegungsablauf beim Walken durch den bewussten
Stockeinsatz. Der rechte Stock hat dann Bodenberührung, wenn die linke
Ferse aufsetzt und umgekehrt. Durch einen kräftigeren Einsatz der Arm-
und Oberkörpermuskulatur kann das Walkingtempo erhöht und die
Effektivität der Trainingseinheit gesteigert werden. Durch verschiedene
Trainingsvarianten, z. B. schnelle Trippelschritte oder große, weit
ausladende Schritte oder den gleichzeitigen, parallelen Stockeinsatz
sind Abwechslung und Spaß garantiert. Die Trainingsintensität kann
durch Jogging und sogar Jumping (maximal 20 Sprünge) gewechselt werden.
So ergibt sich die Möglichkeit eines Intervalltrainings mit niederen
Belastungsstufen bis hin zum High Impact Workout.
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 | Nordic Walking ist am wirkungsvollstem
in leicht hügeligem Gelände, kann aber auch überall woanders
effektiv trainiert werden und Spaß machen, |
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 | die Schultern sollten locker und
entspannt sein, Oberkörper und Hüfte schwingen harmonisch, die Füße
zeigen gerade nach vorn, |
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 | die Bewegungsausführung erfolgt
diagonal, gleicht der des Skilanglaufs und ist sehr einfach zu
erlernen, |
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 | die Stöcke werden nah am Körper geführt
und setzen jeweils mit der gegenüberliegenden Ferse auf, |
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 | die Hände sind leicht geöffnet, bei
der Streckung nach hinten sogar ganz und greifen nur bei Aufsetzen
des Stocks kurz zu, |
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 | fester Abdruck mit den Zehen und
Schwingen der Hüfte nach vorn, |
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 | am Ende der Bewegung wird der Stock
diagonal zurückgeführt, |
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 | zahlreiche Variationen möglich durch
wechselndes Tempo, unterschiedliche Intensität des Stockeinsatzes,
ein modernes Intervalltraining, |
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 | Walking oder Jogging je nach Kondition
oder Lust und Laune, bergauf mit zusätzlichem Antrieb, bergab zur
Entlastung, |
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 | die Stöcke haben Sicherheitsreserven
für jede vertikale Belastung und können daher auch zu Sprüngen
eingesetzt werden. |
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